Sie sind hier: Ausstellungen Vor 2011 Kunstaktion Akademie der bildenden Künste  
 VOR 2011
Ausstellungsbeteiligung ORTUNG V, Schwabach
Ausstellungsbeteiligung Haltestelle!Kunst
open westend 2007
Ausstellungsbeteiligung im Haus der Kunst, München
Ausstellungsbeteiligung im Haus der Kunst, München
Einzelausstellung "Energiestürme"
FOLK-05 lokal-global
Ausstellungsbeteiligung Galerie Westend, München
Ausstellungsbeteiligung im Haus der Kunst, München
open westend 2008
Ausstellungsbeteiligung "LOREM IPSUM"
Weitere Ausstellungen
open westend 2009
Ausstellungsbeteiligung, Projekt von Paul Huf
Kunstaktion Akademie der bildenden Künste
Ausstellungsbeteiligung im Haus der Kunst, München
open westend 2010
Ausstellung Kreuzwegstationen
Ausstellungsbeteiligung: gegenüber 2
Ausstellungsbeteiligung im Haus der Kunst, München
 AUSSTELLUNGEN
open westend 2018
Ausstellungsbeteiligung, Kunsthaus Nürnberg
Ausstellungsbeteiligung, Kunsthaus Nürnberg
open westend 2017
Ausstellungsbeteiligung "Dozentenausstellung“
Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten 2016
Ausstellungsbeteiligung "Im Dickicht der Haare"
Ausstellungsbeteiligung „Pommes Schranke“
open westend 2016
Sonderausstellung "Wolfsspuren" 2015
open westend 2015
Regine von Chossy gewinnt Kunstpreis
2011 - 2014
Vor 2011

KUNSTAKTION IM GARTEN DER AKADEMIE DER BILDENDEN K
 

"Nackter Mann im Park oder des Kaisers neue Kleider: Er sieht sie, wir aber nicht"

Sinan von Stietencron, Felix Hörhager, Regine von Chossy, Indrikis Latsons (Akteur) , CHOSSYs Aktzeichenkurs und andere Akademiestudenten

Wann:
-
Mittwoch, 6.5.2009, 13-15 Uhr

Wo:
Garten der Akademie der bildenden Künste
Akademiestraße 2 - 4
80799 München

 

Foto: Felix Hörhager/DPA

 

Studenten (und ein kälteresistentes Aktmodell :) fordern Mitsprache bei unverständlich anmutendem Angriff auf denkmalgeschützten Akademiegarten.
Anlässlich eines Besichtigungstermins der „Kommission zur Öffentlichmachung des Akademiegartens“(Bezirksausschuss, Vertreter vom Ministerium und Petitionsausschuss u.a.) fand am 06.05.2009 eine lebendige Demonstration der studentischen Interessen im denkmalgeschützten Garten der AdbK statt. Die Studenten als Hauptbetroffene zeigten geschlossenes Engagement und Dialogbereitschaft. Sie wollen verhindern, dass die doch sehr als Wählerfang anmutende Aktion, gestützt auf künstlich erzeugte Bedürfnisse, weder bürger- noch studentengerecht ausgeführt wird und am Ende dieser einzigartige Ort der Ruhe und Muße, aber auch des Arbeitens und der Konzentration zerstört zurück bleibt.
Wäre ein unpolitischer Dialog zwischen der Studierendenvertretung (STUFE – www.kunststudenten.net, adbk@gmx.de) und den (zahlreichen?) Eltern, die von einer Öffnung profitieren würden nicht grundlegend für jegliche weitere Überlegungen? Stattdessen werden durch vorschnelle Entscheidungen „von oben“ deren Interessen schlichtweg übergangen und ohne klare Zielsetzung folgenschwere Entscheidungen getroffen.
Fakt ist, dass Arbeiten mit lauten, schweren Maschinen, giftigen Materialien oder der Aktzeichenkurs von Regine von Chossy in einem öffentlichen, kindergerechten Park nicht stattfinden könnten.
Sinan von Stietencron

 

Presseartikel Süddeutsche Zeitung 15.05.2009 



Druckbare Version